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„Der Bär und die Bienen“

BIENEN SIND KLASSE, DRUM LASSE SIE NICHT ALLEIN!
Brommbär verfolgt den muntern Bienenschwarm, um seinen Honigtopf zu füllen. Er geht seiner feinen Nase nach und versucht, hinter das Geheimnis des Bienenstocks zu kommen. Dabei lernt er viel über Bienennavigation, das Leben im Schwarm, den Imker und die Honigproduktion. Das Abenteuer vom Bär und der Biene bietet einen verspielten Einstieg in die faszinierende Welt der Honigbienen. Es weckt Lust, sich näher mit den fleissigen Insekten zu beschäftigen und das Leben im Bienenstock zu erkunden. Bär und Biene nehmen die Angst vor dem Stachel, zeigen die wichtigen Aufgaben der Bienen und motivieren dazu, bienenfreundliche Pflanzen zu säen. 
Gefördert durch die Kulturbehörde Hamburg

TERMINE: 24.04., 25.04., 26.04., und der 02.05., jeweils um 10 Uhr und am 29.04., und 20.05., um 11:30 Uhr

Schnuddel baut ein Wolkenhaus

Schnuddelbuddel und sein Schnuddelpferdchen bauen gemeinsam ein Haus. Ihr Haus soll einzigartig sein. Schnuddel und sein Schnuddelpferdchen bauen ein Musikzimmer auf das Schnuddelzimmer, ein Balkonhaus mit Kaninchenstall, ein Ferienhaus mit Aussichtsturm und ein Wolkenzimmerhaus. Nach dem gleichnamigen Buch von Janosch zu seinem 85. Geburtstag ||| Aufführungsrechte: MERLIN VERLAG, Gifkendorf

Termine 13.05., um 11:30 Uhr und 16.05., um 10 Uhr

„Die Mitte der Welt“ PREMIERE am 25.05., um 19:30 Uhr

Foto: Hannah Rathje

Inzwischen 17 Jahre alt, lebt Phil mit seiner verrückten Familie und durchgeknallten Freunden in einem seltsamen kleinen Dorf. Vielleicht ist seine Familie deshalb verrückt, weil sie nicht in das Leben des Dorfes passt. Phils alleinerziehende Mutter Glass kommt aus den USA und vergnügt sich mit den Männern aus dem Dorf. Als Phil sich das erste Mal in einen Jungen verliebt, scheint die Familie zu zerbrechen. Phil muss etwas tun und findet auf diesem Weg seine Mitte der Welt. Kinder und Jugendliche spielen gemeinsam mit erwachsenen Darstellern. Von Andreas Steinhöfel, bearbeitet von Henning Langer.

„Warten auf Coco“

En attendant Coco

Die Gruppe „Le loup qui zozote“ (der lispelnde Wolf) aus Frankreich zeigt „Warten auf Coco“
Marionetten- und Objekttheater für alle ab 3 Jahren
Rezept für ein köstliches Marionettentheaterstück, das man sich mit der gesamten Familie einverleiben kann: Man nehme ein großartiges, bewegliches Schlösschen mit einem kleinen, witzigen Piraten. Man lege diesen in die Arme einer Schönheit, füge sogleich einen eifersüchtigen, hinterhältigen und fiesen Bösewicht hinzu (Klümpchenbildung beachten!) und bringe alles zum Kochen. Kräftig umrühren und sacken lassen (aber nicht zu sehr!), bis alles überkocht. Am 8. Juni um 10 Uhr und 9. Juni um 15 Uhr

Presse zum Sanierungsvorhaben

Als eine Art Weihnachtsgeschenk trafen die Entscheide der Hamburgischen Bürgerschaft und der Bezirksversammlung Eimsbüttel im Dezember 2017 beim Theater Zeppelin ein: Das in die Jahre gekommene HoheLuftschiff wird generalüberholt. Insgesamt 305 000 Euro bewilligen Landesparlament (205.000 Euro) und Bezirk (100.000 Euro) für die dringend notwendige Sanierung der Spielstätte auf dem Isebekkanal. Im Juni gehts los – bis dahin bleibt noch viel zu tun für die Verantwortlichen des Zeppelins UND AUCH viel zu sehen fürs Publikum.

Elbe Wochenblatt 13.12.16
Hamburger Abendblatt 6.12.16
SPD Eimsbüttel 25.11.16
Eimsbütteler Nachrichten 30.11.16

Neue Kurse

Theaterkurs für Kinder Ab 4 JAhren

Dienstags oder Donnerstags um 15:15 bis 16:15 Uhr

Theater-Zeppelin-neue-Workshops-für-KinderTheaterspielen macht Spaß und ist vieles auf einmal! Lachen, tanzen, toben, üben, rumlaufen, flüstern, singen, verkleiden, verstecken und und und… Zusammen mit jungen Regisseurinnen und Regisseuren können Kinder vieles ausprobieren und zum Schluss gibt es eine spannende Premiere auf dem HoheLuftschiff!

mehr Infos

Die Bürgerschaft stärkt Kinder-und Jugendkultur

Aus Mitteln des Sanierungsfonds Hamburg 2020 soll das Kinder- und Jugendtheaters HoheLuftschiff unterstützt werden. Die Fraktionen von SPD und Grünen werden zur nächsten Bürgerschaftssitzung am 30. November einen Antrag in Höhe von 205.000 Euro einbringen. Bereits im Juli 2016 hatte die Bezirksversammlung Eimsbüttel einstimmig ihre Bereitschaft erklärt, die Sanierung aus bezirklichen Sondermitteln in Höhe von 100.000 Euro zu fördern, so dass jetzt insgesamt 305.000 Euro zur Verfügung stehen. Dazu Dr. Isabella Vértes-Schütter, kulturpolitische Sprecherin der SPD-Bürgerschaftsfraktion: „Das Theater Zeppelin auf dem HoheLuftschiff leistet einen unschätzbaren Beitrag für die freie Kinder- und Jugendtheaterszene in unserer Stadt. […]“ Dazu der Eimsbütteler SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Uwe Giffei: „[…] Ich freue mich sehr, dass es gelungen ist, den Fortbestand dieser ganz besonderen, schwimmenden Bühne an diesem wunderschönen Ort zu sichern. Der Anstoß dazu kam aus der Bezirksversammlung. Der heutige Tag steht deshalb auch für die gelungene Zusammenarbeit zwischen Stadtteil, Bezirk und Bürgerschaft. […]“ Dazu René Gögge, kulturpolitischer Sprecher der Grünen Bürgerschaftsfraktion: „Das HoheLuftschiff […] ist ein Ort, an dem sich junge Menschen unterschiedlicher sozialer Milieus begegnen, miteinander arbeiten, ihre Talente entwickeln und gemeinsam Spaß haben. Die Begeisterung für das Theater kann den Grundstein für eine Karriere in diesem Bereich legen. Solche Projekte braucht unsere Stadt!“ Dazu Dr. Stefanie von Berg, Bürgerschaftsabgeordnete der Grünen aus dem Wahlkreis Eimsbüttel-West, Stellingen, Eidelstedt: „[…] Uns Grünen ist es daher sehr wichtig, einen Beitrag dazu zu leisten, diese tagtägliche Zusammenarbeit von Kindern und Jugendlichen mit verschiedenen Künstlerinnen und Künstlern weiterhin zu ermöglichen. Besonders positiv sehe ich die zukünftig barriereärmere Gestaltung des Schiffes. So wird es allen Bürgerinnen und Bürgern ermöglicht, die Theatervorstellungen problemlos zu besuchen, um an der jungen Kunst- und Kulturszene Hamburgs teilzuhaben.“

Die Odyssee (2014)

fotografische Erinnerungen

Kleine, alte, große, junge, erfahrene und neugierige Schauspielerinnen und Schauspieler wagten sich mit dem Theater Zeppelin auf eine Irrfahrt für die ganze Familie. Als Theaternovela führten über 15 verschiedene Ensembles der Theaterschule Zeppelin und kooperierender Schulen die altgriechische Sage über Odysseus auf. Der heldenhafte Krieger vergnügte sich in Hamburger Kneipen, suchte sein Glück im Waschsalon, verlor sich im Weltraum oder sinnierte an einer abgelegenen Tankstelle über den Sinn des Lebens.

Der Fotograf Friedemann Simon hat die Odyssee auf dem HoheLuftschiff begleitet. Alle seine Bilder finden sich auf  www.blogyssee.de